Zum Sommerkonzert 2019

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Was haben der georgische Polyfongesang, das sizilianische Marionettentheater, das Schattentheater der Khmer in Kambodscha, die experimentellen Gesänge der Pygmäen oder auch der Chorgesang in Deutschland mit dem argentinischen TANGO gemeinsam? Richtig! All diese kulturellen Formen unserer bunten Welt (zusammen mit vielen weiteren Erscheinungen aus Handwerkskunst, Bräuchen, Traditionen, Musizier-Formen u.a…) wurden seit 2008 von der UNESCO zum WELTKULTURERBE – und damit zum schützenswerten immateriellen Kulturgut(!) – erklärt. Und da der argentinische TANGO diesen Titel nunmehr seit 10 Jahren trägt, widmen wir unser heutiges Sommerkonzert diesem ganz besonders faszinierenden musikalischen WELTKULTURERBE. Dass der TANGO zur „ernst zu nehmenden Kunstmusik“ aufstieg, ist ein Lesen Sie mehr …

2019 geht es über den Atlantik

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Von wegen Sommerloch! Auch in der Sommerpause gibt es spannende, tolle Neuigkeiten zu erfahren. Streng nach dem Motto „First things first“ haben wir Sie bisher über unsere Aktivitäten auf dem Laufenden gehalten. Man könnte auch „Alles der Reihe nach“ sagen, aber in diesem Bericht geht es schließlich um ein internationales, exquisites Konzertereignis. Stuttgarter Oratorienchor erhält Einladung Nach den Osterferien – ja, so lange ist es her!- ließ Enrico Trummer gleich zu Beginn der ersten Probe eine „Bombe platzen“. An den Stuttgarter Oratorienchor erging eine Einladung, in der legendären New Yorker Carnegie Hall zu singen! Manche Sänger hielten dies für einen Lesen Sie mehr …

Rückschau auf das Sommerkonzert

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Werks-Wiederholung und trotzdem neu Die Antwort auf die Frage, warum der Stuttgarter Oratorienchor bereits nach fünf Jahren Rossinis Petite Messe solennelle im Juli 2018 erneut aufgeführt hat, fällt mehrschichtig aus. Mit der Domkirche St. Eberhard ist heuer ein Ort gewählt worden, an dem das katholische Ordinarium seine eigentliche Heimat hat und an dem der liturgische (und spirituelle) Bezug zum Inhalt dieser Gattung seine größte Übereinstimmung findet. Mit der Verpflichtung von Giancarlo Palena wagte Enrico Trummer die von Rossini ursprünglich vorgesehene instrumentale Besetzung etwas zu verändern. Am Konzertabend kam nämlich nicht das Harmonium, sondern ein Akkordeon zum Einsatz, das der junge Musiker Lesen Sie mehr …