Mozarts allerletztes Werk

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Wolfgang Amadeus Mozart arbeitete in den letzten Wochen seines Lebens intensiv an einer Auftragskomposition, die er bekanntermaßen jedoch nicht mehr vollenden konnte. Graf Franz von Walsegg bestellte ein Requiem bei ihm und leistete dafür auch eine stattliche Anzahlung von 25 Dukaten. Die gleiche Summe sollte dann nach der Fertigstellung des Werkes folgen. Welch raffinierte Winkelzüge Mozarts Witwe sich nun ausdachte, um die 25 Dukaten Anzahlung nicht zurückgeben zu müssen und die Restsumme auch noch zu bekommen, können Sie mit Hilfe des obigen Links erfahren. Ergänzungen des Requiems neu beabeitet Die unmittelbar nach Mozarts Tod fertiggestellte Fassung des Requiems KV 626 stammt Lesen Sie mehr …