Von der TOTENMESSE zum DEUTSCHEN REQUIEM von Johannes Brahms (1)

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In der christlich-abendländischen Geschichte war es über Jahrhunderte – und bis zum heutigen Tage – üblich am Tag des Todes, des Begräbnisses, an Gedenktagen oder an Jahrestagen eine TOTENMESSE (Missa pro defunctis – Messe für die Verstorbenen) zu halten. Sinn und Zweck solcher Feiern war die flehentliche Bitte um den Seelenfrieden des Verstorbenen, seine Befreiung von den Qualen der Hölle, um Barmherzigkeit und Erbarmen und um die Aufnahme ins Paradies und mit dem „ewigen Leben“ den ewigen Frieden und die ewige Ruhe zu erhalten. Aus dem Anfang dieser lateinischen Messe Requiem aeternam dona eis, Domine (Ewige Ruhe gib ihnen, Herr) Lesen Sie mehr …