Erinnern. Entdecken. Entspannen.

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Wer bisher auf unserer Website den Reiter „Konzerte“ anklickte, konnte leider nichts außer ihrer jahreszeitlichen Einteilung finden. Dieser Zustand ist nun endgültig vorbei! In der Zwischenzeit wurden die einzelnen „Schubladen“ gefüllt. Sie enthalten Bilder/kleinere Fotoalben der vergangenen Konzerte und erinnern an all ihre unvergänglichen Momente. Gleichzeitig erfähren Sie, welche Werke der Stuttgarter Oratorienchor e.V. im Laufe der letzten Jahre zur Aufführung brachte. Klicken Sie auf einzelne Bilder und sehen Sie, was passiert… Viel Spaß beim Stöbern! Neue Probenphase beginnt wieder ab September Zum Schluss noch eine Information bzw. Erinnerung: Die Probenphase für das diesjährige Weihnachtskonzert beginnt am 8.September 2017 um 18.45 Lesen Sie mehr …

Die Haydn-Frage der Woche (4)

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Haydn hat im Laufe seines Lebens insgesamt 14 Messen komponiert. Seine erste (!) war die „Missa Cellensis in honorem Beatissimae Mariae“. Er begann mit ihrer Komposition im Jahr 1766, in dem er beim Fürsten Esterhazy erster Kapellmeister wurde und somit auch für die Kirchenmusik zuständig war. Natürlich stellt sich dann diese Frage: Was ist denn das Besondere an der „Missa Cellensis? Oder anders gefragt: Wie lässt sich die „Missa Cellensis“ stilistisch einordnen? Haydn wählte für seine Missa Cellensis – und nur für diese Messe – die Form der Kantaten-Messe. Bei diesem Messetypus werden die sechs Teile des Ordinariums wie Lesen Sie mehr …

Die Haydn-Frage der Woche (2)

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Was steckt hinter der Bezeichnung Missa Cellensis bzw. Mariazeller Messe? Der Zusatz Cellensis kommt vom lateinischen Cella = Zelle. Damit sind die Mönchszellen gemeint, die das Stift St. Lambrecht im Jahre 1103 im Gebiet um Mariazell in der Steiermark gegründet hatte. Aus diesen ehemals kleinen Mönchszellen ist dann im Laufe der Jahrhunderte eine bedeutende Wallfahrtskirche geworden. Die römisch-katholische Basilika von Mariazell ist der wichtigste Wallfahrtsort in Österreich und einer der wichtigsten Europas. In dem im 12. Jahrhundert gegründeten Gnadenort wird seit dem Mittelalter ein hölzernes Gnadenbild der Gottesmutter Maria verehrt. Um ihre Hilfe zu erbitten, pilgerten auch Mitglieder des Hauses Lesen Sie mehr …